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Hausaufgabenkonzept

Schülerinnen und Schüler der Unter- und Mittelstufe sind verpflichtet, ein Hausaufgabenheft (5. bis 10. Jgst.: SGM-Schulplaner) zu führen.

Sonntage, Feiertage und Ferien sind von Hausaufgaben freizuhalten.

Die Schüler tragen die Hausaufgaben in ihren Schulplaner am jeweiligen Zieltag ein!

Empfehlungen an die Eltern der Schülerinnen und Schüler v.a. in der Unterstufe:

♦    Kontrollieren Sie bitte die Anfertigung von Hausaufgaben: Vergleichen Sie mit dem Aufgabenheft und überprüfen Sie Inhalte und äußere Form der Hausaufgaben.

♦    Sehen Sie sich bitte regelmäßig das Aufgabenheft nach vorhandenen Einträgen an: Sind über einen längeren Zeitraum (z. B. eine Woche oder länger) keine Einträge vorhanden, ist es wertvoll, Rücksprache mit den Fachlehrern aufzunehmen.

♦    Sorgen Sie bitte für angemessene Rahmenbedingungen bei der Anfertigung der Hausaufgaben; hierzu gehört z. B. ein ungestörter Arbeitsplatz.

♦    Erstellen Sie bitte anhand des Stundenplans und der außerunterrichtlichen Aktivitäten Ihres Kindes einen adäquaten Zeitplan für die Erledigung der Hausaufgaben.

 

Die Lehrerkonferenz des Staffelsee-Gymnasiums Murnau hat am 15.09.2014 gemäß dem Auftrag der Schulordnung für die Gymnasien in Bayern (GSO) folgendes Hausaufgabenkonzept auf der Grundlage von Vorbesprechungen der einzelnen Fachschaften erarbeitet und beschlossen: Die Hausaufgaben ergeben sich grundsätzlich aus dem jeweils vorangegangenen Unterricht. Eine besondere Betonung liegt auf Regelmäßigkeit und Nachhaltigkeit; in den Sprachen soll ein Schwerpunkt auf sprachproduktiven Aufgabentypen liegen.

Die Lehrerkonferenz hat sich einstimmig für ein Hausaufgabenbuch ausgesprochen, um dem Klassenleiter die Möglichkeit zu geben, einen Überblick über die Hausaufgaben seiner Klasse zu behalten und somit seiner Koordinationsaufgabe nachkommen zu können. In dieses Hausaufgabenbuch, das Bestandteil des Absentenbuches ist, tragen die Fachkolleginnen/Fachkollegen Art und Umfang der Hausaufgabe ein. Zudem wird festgehalten, an welchem Tag die Aufgabe gestellt wurde, und für welchen Tag sie anzufertigen ist. So können sich Schüler auch nachträglich über die gestellten Hausaufgaben informieren.

Der Zeitraum, in dem die Hausaufgaben erledigt werden sollen, ist von ihrer Art abhängig und wird vom Fachlehrer entsprechend angepasst; es wird also nicht jede Hausaufgabe automatisch für die nächstfolgende Stunde des Faches gestellt, sie kann vielmehr auch – abhängig vom Umfang – bis zu einer späteren Stunde erteilt werden. 

Hinsichtlich des Umfangs erfolgt eine Orientierung an den früheren GSO-Festlegungen, die für die Unterstufe eine maximale Arbeitszeit von zwei Stunden für die gesamte häusliche Vorbereitung vorsah. Maßgeblich sind hierbei Schüler mit einem durchschnittlichen Arbeitstempo. Auf die Belastungen der Schüler am Nachmittag ist Rücksicht zu nehmen. Daher gilt in der 5. und 6. Jahrgangsstufe für Tage mit Pflichtunterricht der gesamten Klasse am Nachmittag: In den Fächern, in denen Unterricht sowohl an einem Schultag mit Nachmittagsunterricht wie auch am Folgetag stattfindet, soll die gesamte häusliche Vorbereitung 60 Minuten nicht übersteigen. Maßgeblich sind hierbei Schüler mit einem durchschnittlichen Arbeitstempo. In den Jahrgangsstufen 7 bis 10 gilt für Tage mit Pflichtunterricht der gesamten Klasse am Nachmittag: In den Fächern, in denen Unterricht sowohl an einem Schultag mit Nachmittagsunterricht wie auch am Folgetag stattfindet, soll die gesamte häusliche Vorbereitung 75 Minuten nicht übersteigen. Maßgeblich sind auch hierbei Schüler mit einem durchschnittlichen Arbeitstempo.

 

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