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Bau eines Mausefallenautos der Klasse 8bcd

Für unser diesjähriges Physikprojekt ließ uns unsere Physiklehrerin, Frau Nather, die Wahl zwischen dem Bau einer Thermoskanne oder dem Bau eines Autos, dessen Antrieb nur eine Mausefalle sein sollte. Wir entschieden uns für letzteres, da es anspruchsvoll und zugleich interessant war etwas derartiges zu bauen. Da schon relativ früh Abgabetermin war, nämlich am 27. Februar, hatten wir viel Arbeit vor uns. Die Klasse teilte sich also in Zweier- und Einergruppen auf und dann, nach fünf Monaten, hatten wir 19 (hoffentlich) funktionsfähige Autos, die aus Lego, Fisher Price oder Holz bestanden, im  Flur vor den Physikräumen stehen. Man muss sagen, dass alle Autos sehr verschieden waren. Viele hatten sich in Sachen Design große Mühe gegeben, andere hatten Wert auf Schnelligkeit und Fahrweite des Fahrzeugs gelegt. Jedoch immer im Zentrum: die Mausefalle, welche als Antrieb in der Mitte von allen Autos thronte. Alles in Allem hatten wir am Ende eine Menge kunterbunter Mausefallenautos, die alle mehr oder weniger weit gefahren sind und nicht zuletzt eine Präsentation, die wir Frau Nather übergaben und welche alle Angaben bezüglich Materialien, Bauweise und Konstruktionsideen enthielt. Schön, dass wir die Möglichkeit für dieses Projekt hatten! Übrigens, der Sieger unseres Rennens wurde Robin Böhm, 8c, mit einer Weite von 23 Metern. Dies war auch die größte Weite, die je bei einem Mausefallenrennen im Staffelsee-Gymnasium erreicht wurde!

Jonathan Glück, 8c

Mausefallenauto 2015 Nather

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